DISRUPT-HER ein Buchgewinn

Das Buch „DISRUPT-HER“ von Miki Agrawal / Kamphausen Verlag habe ich auf Instagram von Katharina Heilen gewonnen.

Hier mein Dankeschön

Gestern fand ich ein Buch in meinem Postkasten. Schon allein das Päckchen zu sehen und anzugreifen war die reinste Freude! Ein bisschen wie an Weihnachten, wenn das Herz schon hüpft, weil die Hände ein Buch meinen zu erahnen.

In diesem Fall eben nur ähnlich, weil ich es schon wusste, mich bereits darauf freute. Die liebe Katharina Heilen hat vor einigen Tagen ein Buch verlost – und ja (!) ich habe eines davon gewonnen. Die Dankbarkeit überschlägt sich gerade in mir, denn es ist soviel mehr als mal etwas gewinnen. Das Buch kaum aufgeschlagen, wusste ich bereits, das geplante Abendprogramm wird geändert. 


„Wie sie die eigenen Grenzen für immer vergessen und ihre Träume verwirklichen.“

„Ein Buch, das dazu inspiriert, das eigene Leben anders zu leben: mutiger, selbstbewusster – frei von Grenzen.“

PRESSEINFORMATION KAMPHAUSEN.MEDIA


Heißen Kakao, Sessel, Kuscheldecke und lesen. 

Und nachdenken.

Und noch mehr denken.

Und freuen.

Es ist kein Roman, nichts was ich einfach mal so an einem Abend durchlese.

DISRUPT-HER von Miki Agrawal ist
„Ein Manifest für die selbstbestimmte Frau“. 

ISBN: 978-395883-388-3 Kamphausen Media Verlag

Gestern schaffte ich die Einleitung und das erste Kapitel. Dieses werde ich heute noch einmal lesen, denn es bescherte mir viel wertvolle Innenarbeit.

Die größte Freude war, dass ich bevor ich nach Hause kam und den Briefkasten leerte, genau das machte, was im ersten Kapitel beschrieben wird: Staunen.

Ich fuhr mit einer alten Bim (Straßenbahn) durchs vorweihnachtliche Wien und ließ mich berieseln von den Lichtern und der Stimmung. Es war so ein Genuss, ich mag Wien auch sonst sehr, doch an manchen Tagen oder in manchen Momenten, da könnte ich die Stadt glatt umarmen. Wien ist oft für mich mehr ein Wesen als ein Ort.

Das schöne hier sind auch die vielen Touristen. Da falle ich als staunende erwachsene Frau nicht sonderlich auf. Nicht dass mich das stören würde, dennoch ist es angenehm. 

Denn, es kommt durchaus vor, dass sich andere durch mein Staunen irritiert fühlen, mal vorsichtig ausgedrückt. Ich hörte Sätze wie: 

„Du bist doch kein Kind mehr.“

„Für sowas hab ich keine Zeit.“

„Schaut irgendwie behindert aus.“

„Werd erwachsen.“

Nun, zum Glück gibt es Urlaube und Reisen und Theater und Kino und Museen. Da können dann auch die „Erwachsenen“ heimlich staunen. Manchmal kommt es mir so vor, als hieße erwachsen werden, aus dem Leben herauszuwachsen, sich irgendwie parallel entwickeln. Kein Wunder, dass dann alle ihre Mitte suchen und sich Erdung wünschen.

Ach ja, geerdet bin ich auch nicht, heißt es. Weil ich den Kopf in den Wolken hätte.

Ehrlich, ich höre das und früher verstörten mich solche Aussagen sehr. Heute nicht mehr. Auch dafür bin ich dankbar.

Apropos staunen – Sternenflaum freut sich auf dich, schau hier

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